Praxis - Applikationstechnik Weinbau - Chemische Unkrauregulierung
Chemische Unkrauregulierung

Für den Erwerbsweinbau ist es aber wichtig, dass die Reben in ihrer Entwicklung nicht durch einen zu starken Unkrautbesatz geschädigt werden. Deswegen hat die Anwendung von Herbiziden zur Unkrautregulierung aus ökonomischen und arbeitswirtschaftlichen Gründen, neben den bekannten mechanischen Verfahren im Weinbau, inzwischen einen hohen Stellenwert erlangt.

Zur Schonung der Umwelt ist es „gute fachliche Praxis“, in Direktzuglagen die chemische Unkrautregulierung auf den Unterstockbereich zu beschränken. Unterstellt man einen Zeilenabstand von 2 m und einen Behandlungsstreifen mit ca. 40 cm Breite, werden nur 20 Prozent der Gesamtfläche erfasst.

chemische Unkrautregulierung


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